FDP See-Gaster


Urs Metzger

Geboren am

1.Nov 1958

Beruf

Leiter Firma Reprojet
Tochtergesellschaft der Implenia

Wohnort

Rosenweg 6, 8725 Ernetschwil

Familie

Verheiratet mit Karin Metzger, Vater von Stephanie (11) Madeleine (10)

Freizeit

Familie- Sport- Politik



Ausbildung 

Ausbildung

1973 - 1977

Lastwagenmechaniker




1982- 1984

Technischer Kaufmann

1987- 1990

Ausbildung Unternehmungsführung Baumeisterverband


Berufliche Tätigkeit 

1977- 1980

Betriebsmechaniker Leimbacher AG

1980- 1984

ARGE Murgwaldtunnel Walensee, Großbaustelle Chef Mechaniker

1984-1987

Inventar Leiter Leimbacher AG Lachen

1987-

Leiter Firma Reprojet AG Zürich


Politische Tätigkeiten 

Präsident Ortspartei


Themenschwerpunkte 



Stärkung einheimischer Unternehmungen

Ich fordere die Unterstützung der einheimischen Unternehmen in ihrer Selbständigkeit und den Abbau der Staatsauflagen. Unsere Schweizer Unternehmen brauchen einen Vorsprung gegen die Konkurrenz aus dem Ausland und um auch konkurrenzfähig zu sein im Ausland. Dieser muss mit Vorteilen in der Betriebsabwicklung und einer steuerlichen Entlastung geschaffen werden. Arbeitsvergaben die von Stadt, Kanton und Gemeinden kommen, müssen an Schweizer Firmen vergeben werden. Wenn die Aufträge ins Ausland gehen bezahlen wir zweimal, wenn dadurch Schweizer Arbeiter arbeitslos sind.


Weniger Steuern für Bürger


Die Anforderungen aus der Öffentlichkeit an kleine Gemeinden steigen ständig. Nur bezahlen können sie es nicht.

Wenn die fehlenden Gelder über den Steuerausgleich an die Kantone weiter gegeben werden, müssen die gleichen Bürger auch die hohen Kantonssteuern bezahlen.

In einer Gemeinde mit 1000 Einwohnern sind die Kosten für Gebäude wie Gemeindehaus, Feuerwehrdepot oder Werkhof nur wenig tiefer als sie mit 3000 Einwohner wären.

Mit 3000 Einwohner kommt aber nur ein Drittel der Kosten auf einen Steuerzahler. Das Gleiche gilt für die Grundkosten einer Verwaltung. Wir müssen die Gemeinden und Schulgemeinden sinnvoll zusammenlegen, die Qualität steigern und die Steuern im Kanton und den Gemeinden senken.



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News der FDP Schweiz
Erfolg für die Bilateralen Verträge und unsere Arbeitsplätze

Bern, 7. September 2010

Medienmitteilung

 

Erfolg für die Bilateralen Verträge und unsere Arbeitsplätze

FDP.Die Liberalen begrüsst Unterzeichnung mit Bulgarien und Rumänien

 


 

Heute haben das Aussen- und Volkswirtschaftsdepartement die bilateralen Rahmenabkommen mit Bulgarien und Rumänien unterzeichnet. FDP.Die Liberalen ist überzeugt, dass sich die Reduktion der ökonomischen und sozialen Ungleichheiten innerhalb der erweiterten EU positiv auf die Schweiz auswirkt. Die Unterstützung ist ein integraler Bestandteil unserer Europapolitik. Sie trägt nachhaltig zu stabilen Beziehungen bei. Die gegenseitige Zusammenarbeit auf dem erfolgreichen bilateralen Weg ermöglicht beste Wirtschaftsbeziehungen zu den europäischen Staaten – das schafft neue Arbeitsplätze.

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Karin Keller-Sutter und Johann Schneider-Ammann für Bundesratswahl nominiert

Bern, 3. September 2010

Medienmitteilung

 

Karin Keller-Sutter und Johann Schneider-Ammann für Bundesratswahl nominiert

Entscheidung der FDP-Liberale Fraktion an der vorsessionalen Fraktionssitzung

 


 

Die FDP-Liberale Fraktion der Bundesversammlung hat heute die fünf von ihren Kantonalparteien nominierten Kandidaten angehört: Nationalrat Ignazio Cassis (TI), Regierungsrätin Karin Keller-Sutter (SG), Nationalrat Peter Malama (BS), Nationalrat Ruedi Noser (ZH) und Nationalrat Johann Schneider-Ammann (BE). Die Fraktion beschloss ihrer bewährten Tradition folgend, der Bundesversammlung ein Zweierticket zu unterbreiten. Sie hatte eine schwierige Wahl zwischen kompetenten Persönlichkeiten zu treffen. Die FDP-Liberale Fraktion hat die folgenden zwei Kandidierenden nominiert: Karin Keller-Sutter und Johann Schneider-Ammann. Sie ist überzeugt, dass die beiden Politiker über alle notwendigen Fähigkeiten verfügen, das anspruchsvolle Bundesratsamt hervorragend auszuüben und unser Land zu stärken. Die FDP-Liberale Fraktion erwartet von der Bundesversammlung, die Regeln der Konkordanz zu respektieren und eine Wahl zwischen den beiden offiziellen Kandidaten zu treffen.

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