Die geplante Turnhalle und die zusätzlichen Schulräume werden als langfristige und zukunftsgerichtete Investition betrachtet. Die Gemeinde wächst, und mit ihr steigen die Anforderungen an Schule und Infrastruktur.
Moderne Unterrichtsräume und genügend Platz für den Sportunterricht sind zentrale Voraussetzungen, um den Bildungsauftrag auch in den kommenden Jahren erfüllen zu können.
Die heutigen Schul- und Sportanlagen stossen zunehmend an ihre Kapazitätsgrenzen und sind teilweise am Ende der Nutzungsdauer. Der zusätzliche Schulraum schafft dringend benötigte Entlastung, während die neue Turnhalle sowohl den obligatorischen Schulsport als auch den Vereins- und Breitensport unterstützt. Damit profitieren nicht nur die Schülerinnen und Schüler, sondern auch Vereine und die breite Bevölkerung.
Der FDP-Vorstand hebt hervor, dass das Projekt sorgfältig vorbereitet wurde.
Die neue Infrastruktur soll nicht nur kurzfristige Engpässe lösen, sondern eine nachhaltige, langfristige Lösung darstellen. Die vielseitige Nutzung der Turnhalle stärkt das gesellschaftliche Leben und bietet Raum für Sport, Bewegung und Begegnung.
Aus finanzpolitischer Sicht stuft die FDP das Projekt als verantwortbar ein.
Investitionen in Bildung und Infrastruktur gelten als zentral, um die Attraktivität von Gommiswald als Wohn- und Arbeitsort zu sichern. Ein Aufschub könnte zu teuren Provisorien, Verzögerungen und höheren Folgekosten führen.
Moderne Schulräume und zeitgemässe Sportanlagen sind ein wichtiger Faktor für Familien, Unternehmen und Vereine, die sich in der Gemeinde niederlassen oder engagieren möchten. Wer heute in die Infrastruktur investiert, stärkt die Zukunftsfähigkeit des gesamten Ortes.
Der Vorstand der FDP Gommiswald sieht im Bau der neuen Turnhalle mit Schulraum einen wichtigen Schritt für die nachhaltige Entwicklung der Gemeinde. Er ruft die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu auf, sich mit den Fakten auseinanderzusetzen und am 8. März 2026 ein Ja in die Urne zu legen.
Vorstand FDP Gommiswald